| Primitive Datentypen und Variablen |
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Java nutzt Variablen zum Ablegen von Daten. Eine Variable ist ein reservierter Speicherbereich und belegt eine feste Anzahl von Bytes. Alle Variablen haben einen Datentyp. Da jede Variable einen festen Datentyp hat und diesen nicht mehr ändern kann, zählt Java zu den streng typisierten Sprachen. Bei der Deklaration geben wir also nicht nur den Namen der Variablen an, sondern auch den zugehörigen Datentyp! Beispiel: Wir wollen einer Variable mit dem Namen meine_Zahl eine bestimmte Zahl zuweisen. Die Zahl soll 4711 sein.
Wir sehen uns die Zeile System.out.println("Die Zahl ist: " + meine_Zahl); noch genauer an. Das, was unter "" steht, wird als Text ausgegeben. Im Anschluß kommt + (Verbund-Operator) und die Variable meine_Zahl. Ein anderes Beispiel: System.out.println("Die Zahl ist: " + meine_Zahl + " Diese Zahl ist größer als 4710");
Zu jeder Variablendeklaration gehört also die Angabe eines Datentyps, welcher dem Compiler mitteilt, wie der Speicherinnhalt der Variablen zu interpretieren ist.
Primitive Datentypen In Java gibt es eingebaute Datentypen für
Alle Datentypen haben eine fixe festgelegte Länge! int (Integer) z.B. ist exakt 4 Byte lang und einen festgelegten Wertebereich. für Integer liegt der Wertebereich bei -231 bis 231 -1. |