Logische Operatoren – UND-Verknüpfung (&&) Drucken E-Mail

 

#include <cstdlib>

#include <iostream>

#include <cstdio>

#include <string>

 

using namespace std;

 

int main(int argc, char *argv[])

{

    // Deklaration

    string name, geschlecht, bekannt, anrede;

   

    // Einlesen

    cout << "Wie heissen Sie?" << endl;

    getline( cin, name );

   

    cout << "Sind Sie maennlich (j/n)?" << endl;

    cin >> geschlecht;

   

    cout << "Kenne ich Sie (j/n) ?" << endl;

    cin >> bekannt;

   

    // Abfrage der passenden Begrüßung

    if ( (geschlecht == "j" && bekannt == "j" )

    {

         anrede = "Hallo Herr ";

    }

        

    if ( geschlecht == "n" && bekannt == "j" )

    {

         anrede = "Hallo Frau ";

    }

   

    if ( geschlecht == "j" && bekannt == "n" )

    {

         anrede = "Sehr geehrter Herr ";

    }

   

    if ( geschlecht == "n" && bekannt == "n" )

    {

         anrede = "Sehr geehrte Frau ";

    }

   

    // Ausgaben

    cout << anrede << name << endl;

   

   

    system("PAUSE");

    return EXIT_SUCCESS;

}

 

Um Namen eingeben zu können müssen wir zuerst einmal den sogenannten string-Bereich einfügen. Dies geschieht mit dem Befehl #include <string>. Danach müssen wir die strings deklarieren. getline wird hier verwendet, da man nicht weiß ob die verschiedenen Personen nicht den Vor- und Nachnamen eingeben. Also zum Beispiel: Patrick Gaicher. Dies erfordert ein Leerzeichen und somit nicht mehr nur den Befehl string, sondern zusätzlich noch den Befehl getline.

 

In diesem Beispiel stellen wir zuerst 3 Fragen und starten danach die verschiedenen Abfragen über Geschlecht und Bekanntheit.

 

Nun beginnen wir also mit den if-Abfragen. Um es nicht zu kompliziert zu gestalten fragen wir gleich 2 verschiedene Dinge ab. Die 2 Kaufmännischen und (&&) heißen in diesem Fall nichts anderes als UND. Also zB.: ( geschlecht == "j" UND bekannt == "j").

 

Wir erfragen also ob die Person männlichen Geschlechts ist und gleichzeitig ob sie uns auch bekannt ist.

 

Und natürlich geben wir unsere Abfrage wieder mit dem bekannten cout-Befehl aus.